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Kulturzentrum Zehntstadel

Der weltbekannte Pianist Bernd Glemser eröffnet am 13. Oktober die TastenTage im Leipheimer Zehntstadel. FOTO: Steffen Maier
Der weltbekannte Pianist Bernd Glemser eröffnet am 13. Oktober die TastenTage im Leipheimer Zehntstadel. FOTO: Steffen Maier
Kabarett-Fans kommen im 2. Halbjahr im Zehntstadel auf ihre Kosten. Uner anderem mit Heinz Helmschrot. FOTO: Agentur
Kabarett-Fans kommen im 2. Halbjahr im Zehntstadel auf ihre Kosten. Uner anderem mit Heinz Helmschrot. FOTO: Agentur

Das 30. Zehntstadel-Programm ist fertig! Im dem Veranstaltungskalen­der für das 2. Halbjahr 2017 steckt wieder ein riesiges Kulturangebot:

Von Feierabend-Konzerten im Schloss­hof über Irish Folk, jungem A Cappella im Roten Foyer, fröhlich-fantasievollem Kinder­theater bis hin zu frechem Kabarett ist für je­den Geschmack etwas dabei. Nach zweijähriger Pause finden im Oktober wieder die weit über Leipheim hinaus bekannten TastenTage statt.
Der Sommer ist da und das wird gefeiert: 

Am jeweils ersten Sonntag im Juli, August und September immer ab 11 Uhr im Schlosshof garantiert der Butterbrez­el-Jazz gediegenen Früh­schoppen mit bester Live-Musik. (2.7. Romeo Franz Ensemble / 6.8. Mille Influences / 3.9. Dirty Five).
Irish-Folk-Fans sollten sich den 17. September im Kalender anstreichen, denn an diesem Sonntag tritt Cara endlich wieder im Zehntstadel auf!
Das Gefühl als Schüler ungerecht von einem Lehrer behandelt zu werden, kennt wohl jeder. Wie gut, dass Karl-Heinz Helmschrot in Wirklichkeit nicht der fiese Oberstudienrat Streng aus „Helmschrot macht Schule“ ist, sondern ganz einfach ein großartiger Büh­nenkünstler. (24. September)
Und gleich noch einmal treten Lehr­er im Zehntstadel auf: Dieses Mal sind es drei „echte“, angehende Musik­lehrer, die als Die Kinder vom See am 29. September im Roten Foyer mit ihrer ganz eigenen Inter­pre­tation von A Cappella begeistern werden.
Auf sehr unterhaltsame, fantasievolle und kindgerechte Art und Weise haben sich zwei Schauspieler­innen aus Berlin eines altbekannten Märchen­stoffs angenommen: Am 1. Oktober das Red Dog Theater seine Inszenierung von „Vom Fischer und seiner Frau“ für Kinder ab 4 Jahren.
Ab dem 13. Oktober steht bei den TastenTagen 2017 das Klavier im Mittelpunkt des Geschehens. Auf dem Programm des Abends steht zuerst die Vernissage zur Ausstellung mit Werken des Stuttgarter Künstlers Jürgen Palmer (der Eintritt zur Vernissage ist frei). Im Anschluss darf sich das Pub­likum auf einen Ausnahme-Pianis­ten freuen. Bernd Glemser behauptet sich seit Jahren an der Weltspitze und spielte unzählige Konzerte mit be­kannten Orchestern und unter namhaften Diri­genten. Zur Eröffnung der TastenTage bringt er Werke von F. Mendelssohn-Bar­tholdy, S. Rachmani­noff und F. Chopin zu Gehör.
Rhythmisch, melodiös, lebensfroh und sinnlich zugleich, inspiriert vom einzigartigen kubanischen Lebensgefühl – das ist der Sound des Jorge Luis Pacheco Trios. (14. Oktober).
Genauso geeignet für Klassik-Liebhaber wie auch für Klassik-Ein­steiger – also auch für Familien mit Kindern – ist die Klaviermatinee „Das Familienalbum“ von und mit Tobias Wahren am 22. Oktober. Der Ulmer Pianist und Komponist widmet sich dem Thema Familie, er trägt Werke bekannter und unbekannter Meister vor, die er zudem unterhaltsam kommentiert und moderiert.
Martin und Sabine Pyrker, Vater und Tochter, bringen den Boogie Woogie mit in den Zehntstadel. Er sitzt am Klavier, sie am Schlagzeug – gemeinsam werden sie am 26. Oktober frei nach dem Motto „Drum the Boogie“ den Bürgersaal zum Schwitzen bringen.
Pianist William Youn wird am 28. Oktober mit Werken von W. A. Mozart und F. Schubert die TastenTage beschließen.
Selbst Theater spielen können am 2. und 3. November Kinder von 8 bis 12 Jahren beim Ferien-Workshop „Gebrüder Grimm – Remixed“ mit Martin Borowski, Leiter des JUNGEN FORUMS und der Theaterpädagogik am Theater Ulm. (Anmeldung per Mail an parada@zehntstadel-leipheim.de, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.)
Michael Altinger, Träger des Bayerischen Kabarettpreises 2017, widmet sich am 11. November in seinem Programm „Hell“ dem Wunsch vieler Menschen, zu einer Licht­gestalt zu werden. Dass das absurd und komisch wird, versteht sich von selbst.
Ins Ohr und ins Herz gehende französische Songs, angelegt zwischen lebendigem Pop und rhythmischem Folk mit zwei wunderbaren Stim­men und einer unglaublichen Anzahl von Instrumenten präsentiert die Schwei­zer Band Carrousel am 25. November.
Bei MoZuluArt trifft Afrika auf Mozart – und im Programm „An African Christmas“ auch noch auf Weihnachten.Am 1. Dezember beweisen drei Vokal-Künstler aus Zimbabwe gemeinsam mit einem österreichischen Pianisten, wie durch Musik Grenzen überwunden werden können.
Am 17. Dezember öffnen die Tore des Schlosshofs für den alljährlichen, stimmungsvollen Christkindlesmarkt von Kindern für Kinder. Familien, die sich auf die kälteste Zeit des Jahres einstimmen wollen, sollten auf keinen Fall das Theater­stück „Hollas Haus“ im Bürgersaal verpassen.
Kurz vor Heilig­abend gibt es noch eine schöne Be­scher­ung: In „Gans weihnachtlich“ be­richtet Kabarettist Josef Brustmann von Weihnachts­feiern gestern und heute, hält sich aber auch nicht mit Kritik an den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen zurück. (21. Dezember)
Bereits jetzt im Vorverkauf: Jahresrückblick „Schon rum?!“ mit Thilo Seibel (11. Januar 2018) und Neujahrskonzert mit dem Laupheimer Salonorchester (19. Januar 2018).

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