Gemeinde Leipheim

Seitenbereiche

Seiteninhalt

Amtliche Bekanntmachungen

Alle Amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Leipheim finden Sie auch an den städtischen Anschlagtafeln:

In Leipheim:

  • Rathaus. Marktstr. 5, Foyer EG
  • Von-Richthofen-Str., vor Haus-Nr. 8 (Volksbank)
  • Wallgrabenstr., zwischen Haus-Nr. 25 und 27 (ehemaliges Postgebäude)
  • Ulmer Str., Ecke Schloßhaldenring (Einfahrt Leipheimer Hof)
  • Riedheimer Str., Ecke Unterwörthweg (Nähe Sportplatz)

In Riedheim:

  • Am Anger, Bushäuschen

In Weißingen:

  • Ortsstr., am Feuerwehrhaus

Aus dem Stadtrat

Weil in Riedheim im Schaffeld die Konzentrationsfläche für eine Photovoltaik-Freiflächenanlage erweitert werden soll, muss der Flächennutzungsplan der Stadt Leipheim entsprechend angepasst werden.
Nach Abwägung der Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öf­fentlicher Belange fasste die Mit­glieder des Leipheimer Stadtrates mehrheitlich den Billigungs- und Auslegungbe­schluss. Damit wird der Entwurf der 11. Änderung des Flächen­nutzungsplanes gemäß des gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrens für einen Monat öffentlich ausgelegt. Parallel zur Änderung des Flächennutzungsplans läuft die Auf­stellung des Bebauungs­plans Nr. 50 für den Bereich „Im Schaffeld I”. Auch hier wurde ebenfalls der Billigungs- und Auslegungs­be­schluss gefasst, so dass dieser nun öffentlich ausgelegt wird.
Des weiteren beschäftigte sich der Stadtrat mit der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 43.1 „Kohlplatte”. Hier soll durch die Festsetzung einer maximalen Kniestockhöhe erreicht werden, dass ein deutlicherer Unter­schied zwischen den festgesetzten zulässigen Vollgeschossen zu sehen ist. Vor der Stadtratssitzung wurde die Festsetz­ungs­änderung im Umwelt-, Grund­stücks-, Bau- und Innenstadt­aus­schuss vorberaten. Dieser empfiehlt eine maximal zulässige Kniestockhöhe von 1,30 Metern bei einer Vollgeschoß­zahl von IIa. Der Stadtrat folgte der Empfehlung und fasste für die 1. Änderung ebenfalls den Billigungs- und Auslegungs­be­schluss.
Die Leipheimer und die Ried­heimer Freiwillige Feuerwehr sollen mit einer Absauganlage, die bereits unter anderem vom ehemaligen Kreis­brandrat Robert Spiller angemahnt wurde, ausgestattet werden. Der Stadtrat ermächtigte die Verwaltung entsprechende Ange­bote einzuholen. Die Kosten werden auf rund 35.000 Euro geschätzt.