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Spatenstich bei Rompa

Spatenstich für die neue Produktion des niederländischen Kunststoffverarbeiters Rompa auf dem Areal Pro in Leipheim im Juli 2018.
Spatenstich für die neue Produktion des niederländischen Kunststoffverarbeiters Rompa auf dem Areal Pro in Leipheim im Juli 2018.

„Kurze Wege“ im wahrsten Sinne des Wortes gibt es künftig bei Britax Römer und dessen Zulieferer Rompa  auf dem Areal Pro in Leip­heim.

Direkt neben dem Hersteller von Kindersitzen und Kinderwagen baut der niederländische Kunstoff­verar­beiter Rompa ein eigenes Werk. Rom­pa produziert verschiedene Kunst­stoff­teile für die Auto- und Fahr­rad­kinder­sitze von Britax Römer. „Made in Germany“ ist für die Marke Britax Römer eine wichtiges Kriterium, somit ist die Freude über die neue Produktion in Leipheim groß.
In dem neuen Werk wird Rompa die Logistikmethode „Just in sequence“ verwenden, wie CEO Parick Gerard, beim Spatensicht Anfang Juli auf dem Areal Pro Gelände erklärte. Das bedeutet, die Produkte werden zum richtigen Zeit­punkt und in der richtigen Reihenfolge geliefert, so dass diese direkt weiter in die Montagelinie bei Britax Römer gebracht werden können. Hierfür wird eigens ein kurzer Verbindungstunnel zwischen den beiden Firmengebäuden errichtet, durch den mit einem Zug die Einzelteile geliefert werden. Bereits Ende 2018 soll die Pro­duktionshalle, die etwa 4.500 Quadrat­meter umfasst, stehen. Das Gesamt­projekt soll im Frühjahr 2019 abgeschlossen sein.
Christian Zimmermann, Vo­rsitz­ender des Zweckverbandes Interkom­munales Gewerbegebiet Landkreis Günzbug und Leipheims Bürgermeister Christian Konrad begrüßten „Rompa in Germany“ herzlich. Christian Zimmer­mann lobte vor allem die angenehme und zielorientierte Zusammenarbeit.  
Zunächst werden bei Rompa in Leipheim 20 bis 25 Arbeitsplätze entstehen.